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Alter und Behinderung: Die Agenda von morgen gestalten

Der Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung nimmt in Europa deutlich zu. Und derzeit sind weltweit mehr als 46 % der Menschen ab 60 Jahren behindert.  Die Bereitstellung hochwertiger Dienste für Menschen mit Behinderung, die älter werden, und für Menschen, die mit zunehmendem Alter eine Behinderung erwerben, hat für EASPD und seine Mitglieder hohe Priorität.
 
Trotz vieler Gemeinsamkeiten (z.B. ähnlicher Unterstützungsbedarf, ähnliche Rechte) werden Dienste für Menschen mit Behinderung und solche für ältere Menschen traditionell getrennt betrachtet. Die Lücke zwischen Politiken für Menschen mit Behinderung und Senioren schafft eine Reihe administrativer und regulatorischer Herausforderungen, die überwunden werden müssen, um Menschen, die sowohl alters- als auch behinderungsbedingte Bedürfnisse haben, wirksam zu unterstützen.
 
2019 wird EASPD nach Wegen suchen, wie Mitglieder bei der Bereitstellung von Diensten für diese wichtige Zielgruppe besser unterstützt werden können. Wir werden den Austausch bewährter Praktiken erleichtern und nach Möglichkeiten suchen, wie sich Mainstream-Pflege und Seniorenbetreuung mit Behindertendiensten verbinden lassen. Ein erster Schritt zur Erreichung diesen Ziels war die Konferenz „Alter und Behinderung: Die Agenda von morgen gestalten” am 21. und 22. März in Brüssel.
 
Halten Sie sich auf dem Laufenden über die Entwicklungen im Bereich Alter und Behinderung und unterstützen Sie unsere Arbeit, indem Sie uns Ihre Erfahrungen mitteilen.

 
Asel Kadyrbaeva,
Research and Development Officer