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Die Zukunft der Unterstützungsdienste - wohin geht die Reise?

Der diesjährige Europäische Tag der Menschen mit Behinderungen liegt hinter uns und allen Beteiligten ist klar, dass auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft, die Menschen mit Behinderungen und alle anderen Bürger und Bürgerinnen fördert, noch viel Arbeit vor uns liegt. Von Demographie über Wirtschaft bis hin zur gesellschaftlichen Denkweise bestehen komplexe und miteinander verflochtene Herausforderungen. Wo ist in diesem Zusammenhang der Platz der Dienstleister und wie sieht ihre Rolle aus?

Für EASPD liegt die Antwort in der Kooperation, der Zusammenarbeit mit allen Akteuren, um einen Dienst zu gestalten und zu erbringen, der den Bedürfnissen und Wünschen von Menschen mit Behinderungen, ihren Familien, Arbeitgebern, Erziehern ... entspricht. Wir können einen Dienst nicht allein gestalten und erwarten, dass sich alle anderen daran anpassen, auch wenn er noch so perfekt ist.
Daher sind wir stolz darauf, für weitere zwei Jahre die Gemeinsame Erklärung über die Unterstützungsdienste von morgen unterzeichnet zu haben. Zusammen mit den Organisationen EDF, Inclusion Europe, MHE, ENIL und COFACE Families Europe setzt sich EASPD dafür ein, bessere Wege der Zusammenarbeit zu finden. Der Schwerpunkt im nächsten Jahr wird auf der Rolle der Unterstützungsdienste liegen, mit dem Ziel, Personen so zu befähigen, dass sie ihr Wahlrecht auszuüben können.